5 Gründe, warum ich besser bin als eine KI

Ich gebe es zu: Künstliche Intelligenz (KI) ist eine echte Bedrohung für mich als Texterin und Übersetzerin. Large Language Models wie ChatGPT oder auch DeepL sind schon ziemlich gut – und lernen in einem atemberaubenden Tempo dazu. Im Alltag benutze ich selbst DeepL bei Übersetzungen und mache das System damit noch besser. Ich schaffe mich also selbst ab.

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Konsequent texten – jedenfalls meistens

„Entweder man lebt, oder man ist konsequent“, fand Erich Kästner. Das stimmt.  Trotzdem geht es beim Texten oft darum, so konsequent wie möglich sein, sich selbst Regeln aufzuerlegen und die dann zu befolgen  – unter dem Vorbehalt, dass man vielleicht doch mal abweichen und Kompromisse eingehen muss.

Es gibt nämlich gute Gründe für eine solche Konsequenz:

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Kurz ist Trumpf: Warum kurze Wörter besser sind als lange

Schon gewusst? Je kürzer ein Wort ist, desto wirkungsvoller ist es. Am stärksten sind einsilbige Worte. Davon gibt es im Deutschen zwar nicht so viele wie im Englischen, aber doch einige.

Ein Meister der kurzen, knackigen Wörter war übrigens Goethe. „Das also war des Pudels Kern!“ heißt es im Faust. Und nicht etwa: „Derartig war offensichtlich des haarigen schwarzgelockten Köters Wesen.“„Kurz ist Trumpf: Warum kurze Wörter besser sind als lange“ weiterlesen

Sind Namen Schall und Rauch?

Offenbar nicht. Wir sehen so aus, wie wir heißen. Wie es scheint, gleichen wir unser Aussehen unserem Namen an – eine Art selbsterfüllende Prophezeiung.

Fremde können mit relativ großer Treffsicherheit einer Person auf einem Foto den passenden Namen zuordnen. Verblüffend!

All das haben israelische Forscher in einer Studie herausgefunden.

Namen haben also größere Auswirkungen, als wir denken. Für Texter ist das wieder mal ein Beweis für die große Kraft der Wörter.

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