Es ist absurd: Mittlerweile schlage ich ständig englische Worte im Duden, seines Zeichens das „Wörterbuch der deutschen Sprache“, nach. Denn ein gepflegtes Denglish ist mittlerweile in vielen Branchen Usus. Und wir Texter kommen um viele übliche Wörter natürlich nicht drum herum.

Wir haben uns eine ganze Menge englischer Vokabeln einverleibt, denn sie sind so praktisch: schön kurz – und schön schwammig. Ganz anders als das präzise Deutsche. (Aber dazu ein andermal mehr.)

Während wir sie im Alltagsgespräch ganz selbstverständlich benutzen, wird es schwierig, sobald wir sie zu Papier (oder online) bringen wollen. (mehr …)

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