Schweizer*innen gratulieren nicht zum Geburtstag, sondern auf Schweizerdeutsch zum „Geburi“. Das ist entzückend und irgendwie auch anarchistisch – einfach so den Rest des Wortes wegzulassen. Texter*innen sind ja bekanntlich große Fans kurzer Wörter.

Ich mag Schweizerdeutsch ganz gern – vor allem, weil es mich immer wieder überrascht und zum Nachdenken über unsere Sprache bringt. Geht es Ihnen auch so? Fall Sie mal so richtig in Helvetismen baden möchten, dann sei Ihnen diese Wortparade der NZZ empfohlen.

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